FERAMAP

STRUVIT-, BZW. MAP- INHIBITOR AUF ALUMINIUMBASIS

Biologische Verfahren zur Phosphorelimination haben in den letzten Jahren auf Schweizer Kläranlagen an Bedeutung gewonnen. Organisch gebundene Phosphorverbindungen neigen dazu, bei leichten pH Wert-, Druck- oder Temperaturschwankungen wieder in Lösung zu gelangen. Im Zusammenspiel mit Magnesium und Ammonium bilden sich Ablagerungen in Leitungssystemen, auch bekannt als Struvit oder MAP.

FERAMAP wurde speziell zur Vermeidung von phosphorhaltigen Ablagerungen entwickelt, welche primär in Leitsystemen der kommunalen Schlammentwässerung entstehen. Die Wirkung von FERAMAP basiert auf zwei Prinzipien:

1. Der Phosphatfällung: dadurch steht ein Baustein von MAP nicht mehr zu Verfügung.
2. Der pH Senkung: durch eine leichte pH Korrektur wird das Gleichgewicht zu Ungunsten der MAP Kristallisation verschoben.

Durch den konsequenten Verzicht auf Phosphonsäuren und Phosphonaten wird mit FERAMAP ein zusätzlicher Phosphoreintrag ins System vermieden.

Anwendung

• Vermeidung von Ablagerungen im Schlammentwässerungssystem und in Zentratwasserleitungen.
• Phosphatfällung im Zentratwasser
• Konditionierung von Schlamm.

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